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Aktuelles

07.07.2017

Land.Frauen.Zukunft

Das Programm des Internationalen Fachkongresses LAND.FRAUEN.ZUKUNFT am 5. Juli in Bad Herrenalb auf der Landesgartenschau ließ keine Wünsche offen.
Mit einer schwungvollen Rede begrüßte die Staatssekretärin Frau Friedlinde Gurr-Hirsch MdL vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die anwesenden, überwiegend weiblichen Gäste. Nach weiteren Grußworten, berichtete Prof. Dr. Johanna Possinger in ihrem aufschlussreichen Vortrag „Kind, Partner, Chef, Verein: Alle wollen meine Zeit!“ über Probleme und Ansprüche von Familien in der heutigen Zeit.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren die Präsentationen ausländischer Gäste. Die Delegation aus Spanien stellte ein innovatives Direktvermarkterprojekt in Familienregie vor und stand anschließend der Moderatorin Frau Kling, MLR, Rede und Antwort. Die finnischen und ungarischen Damen präsentierten sich und ihre („Landfrauen-“) Verbände. Alle Delegationen wünschen sich einen intensiven Austausch und Kooperationen für Projekte im ländlichen Raum.
Vier baden-württembergische Projekte beendeten die Praxisrunde und zeigten welches Spektrum die Förderprogramme „Innovative Maßnahmen für Frauen“ und LEADER abdecken. Vorgestellt hat sich das Projekt „Netzwerk Nachbarschaftshilfe e.V.“, das Netzwerk „Einkommen schaffende Dienstleistungen“, der Bohnet Hof in Musbach und das Projekt „HalloTreff Café & Lädle“.

Das LEADER-Projekt „HalloTreff Café & Lädle“ wurde im LEADER-Gebiet Jagstregion umgesetzt. Frau Schanz-Matern berichtete über die Eröffnung ihres Cafés mit einem kleinen Lädchen, mit dem sie einen sozialen Treffpunkt für die Leute im Ort schaffen will.

Der Fachkongress wurde vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Kooperation mit den LandFrauenverbänden Baden-Württemberg im Treffpunkt Baden-Württemberg veranstaltet.
 
Pressemitteilung MLR

06.07.2017

Gemeinsamkeiten finden und nutzen

So unterschiedlich jede Region auch sein mag, oft „kämpfen“ die Bewohner mit den selben Problemen. Aber welche Lösungsansätze haben einzelne Regionen für ihre Herausforderungen im Bereich Landwirtschaft, Leben auf dem Land und Erneuerbare Energien? Darum ging es beim Erfahrungsaustausch LEADER als vorabendliche Veranstaltung zum Internationalen Frauenkongress in Bad Herrenalb. Geladen hatte das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und gekommen waren Gäste aus Spanien, Finnland und Ungarn.  Die Teilnehmerinnen bekamen von den hiesigen Regionalmanagerinnen sowie Frau Neher und Frau Barke von der Koordinierungsstelle die LEADER-Förderung in Baden-Württemberg erklärt. Neben ganz allgemeinen Informationen zum Förderprogramm standen außerdem ausgewählte Projekte der LAGen Mittlerer Schwarzwald, Oberer Neckar, Nordschwarzwald und Jagstregion im Fokus. Schnell entstand ein fachlicher Austausch mit den Gästen aus dem Ausland zu Gemeinsamkeiten, Unterschieden und möglicher Zusammenarbeit.

30.06.2017

Theorie trifft Praxis

Ausgewählte Projektträger wurden am Montag, 26.06.2017, zum Erfahrungsaustausch ins Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz nach Stuttgart eingeladen. 
Alle an der Umsetzung beteiligten Stellen nahmen sich der „Manöverkritik“ der Praktiker an. Nach einleitenden Worten und einer kleinen Vorstellungsrunde berichteten die Antragsteller zu Erfahrungen und Problemen. In Diskussionen brachten die kommunalen und privaten Projektträger aus drei verschiedenen LEADER-Regionen ihre Probleme bei Themen wie Kostensteigerungen, Plausibilisierung und Abwicklung des LEADER-Verfahrens vor.
Gemeinsam wurden mögliche Vereinfachungen erörtert. Die verantwortliche Verwaltungsseite beurteilte den offenen, konstruktiven Austausch als positiv und sagte zu, die diskutierten Möglichkeiten auf Realisierung zu prüfen.  

15.05.2017

LEADER-Referenten tauschen sich in Dresden aus

Im Mai fand das Bund-/Länderreferenten-Treffen statt. Gastgebendes Bundesland Sachsen. Die LEADER-Referenten der einzelnen Bundesländer waren der Einladung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefolgt. Am ersten Besprechungstag wurden die Vertreter des Bundes und der Länder von Herbert Wolf, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft begrüßt. Zu Gast waren in dieser Runde ebenfalls die LEADER-Verantwortlichen des polnischen Ministeriums, Joanna Girucska und Pawel Czyszczon. Für fachliche Diskussion zu LEADER-Neuerungen stellte sich Frau Karolina Jasinska von der Europäischen Kommission den Fragen der Referenten/-innen. Neben den Umsetzungsständen in den einzelnen Bundesländern wurden Fachfragen zu den Vorgaben der EU diskutiert.
 
Nach dem fachlichen Austausch am Donnerstag wurde es am Freitag eher praktisch. Die Referenten/-innen und Gäste besuchten ausgewählte LEADER-Projekte. So wurde beim Besuch eines neu gestalteten Kindergartens, eines restaurierten Schmiede und den Hof eines Direktvermarkters die Bandbreite der LEADER-Förderung deutlich.


12.05.2017

Staatssekretärin Gurr-Hirsch MdL trifft sich mit den 18 Vorsitzenden der baden-württembergischen LEADER-Aktionsgruppen​

Am Europatag, 09.05.2017, versammelten sich die Vorsitzenden der 18 LEADER-Aktionsgruppen auf Einladung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Stuttgart. Diese Treffen finden regelmäßig statt und dienen dem Meinungsaustausch aller am LEADER-Prozess Beteiligten.
 
Am vierten Treffen dieser Art nahm auch Frau Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL teil. In ihrer Rede unterstrich sie die herausragende Bedeutung des Bottom-up-Ansatzes in LEADER, der es den Akteuren vor Ort ermöglicht, die Entwicklung ihrer Region aktiv mit zu gestalten.
Durch den Bottom-up-Ansatz würde das Wissen und die Ortskenntnisse der Menschen im Ländlichen Raum in besonderer Weise genutzt. Denn, die Bürgerinnen und Bürger in der Region entschieden über LEADER-Fördergelder. Damit würden die Bedürfnisse der Menschen in der jeweiligen Region besonders berücksichtigt.
 
Zum Schluss bedankte sich die Staatssekretärin Gurr-Hirsch MdL bei den Aktionsgruppen für ihr großes Engagement rund um die LEADER-Förderung.

07.03.2017

Lernen durch Veränderung


Am 4. Februar 2017 veranstaltete das TRAFO-Projekt "Lernenden Kulturregionen Schwäbische Alb" die erste Kulturplattform. Zu Gast waren die 80 Kulturakteure und Vertreter von Bund, Land sowie Kommunen im Congress Centrum in Heidenheim.

Im Mittelpunkt stand zum einen die Frage, welche künstlerischen Impulse vom ländlichen Raum ausgehen können. Beispiele dafür lieferten die am TRAFO-Projekt beteiligten Opernfestspiele Heidenheim, das Landestheater Tübingen, das Theater Lindenhof in Melchingen, das Federseemuseum Bad Buchau und die inter!m-Kulturhandlungen aus Müsingen.

Im Fokus der Podiumsdiskussion standen die Rahmenbedingungen, die Politik schaffen kann um Kultur im ländlichen Raum zu stärken. Hortensia Völckers (Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes), Petra Olschowski (Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg), Friedlinde Gurr-Hirsch (MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg) und Thomas Reumann (Landrat Landkreis Reutlingen) diskutierten, was Politik und Kultur voneinander lernen können.

 
 Weitere Informationen zu der Kulturplattform finden Sie hier.

25.01.2017

Wer schaut hier wem auf den Teller?

Am 25. Januar 2017 weihte Herr Minister Peter Hauk MdL das innovative LEADER-Projekt „Schwanenwirts Kuhstall“ der Familie Ziefle in Pfalzgrafenweiler-Kälberbronn ein. Dabei handelt es sich um eine Erlebnisgastronomie der besonderen Art. Durch die großen Panoramafenster erhält der Gast  einen direkten Blick in den ebenfalls neu gebauten Stall und kann so den Kühen bei ihrem Alltag zuschauen. Dadurch wird direkt ein Bezug zur Herkunft der überwiegend regional und selbst hergestellten Speisen aufgebaut. Die Verbundenheit mit der Region wird ebenfalls durch die Verwendung von heimischem Holz wie der Weißtanne deutlich. Das Projekt erfüllt durch den beispielhaft integrierten LEADER-Ansatz gleich mehrere Ziele der LEADER-Aktionsgruppe Nordschwarzwald. Zum einen trägt es zum Handlungsfeld „Naturerlebnis- und Gesundheitsförderung im Tourismus“ bei, zum anderen zum Handlungsfeld „Bauen mit heimischen Holz“. Durch die Verwendung von regionalen Produkten trägt das Projekt zusätzlich zum Erhalt der Kulturlandschaft bei. Nicht zuletzt gewinnt der Nordschwarzwald damit ein innovatives touristisches Angebot.

Pressemitteilung des MLR

30.11.2016

3. Treffen mit den Vorsitzenden der LEADER-Aktionsgruppen“

Am 29. November 2016 trafen sich die Vorsitzenden der LEADER-Aktionsgruppen auf Einladung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zu ihrer dritten Sitzung in Stuttgart. Es wurden bisherige Leistungen aller Akteurinnen und Akteure gelobt und Ansätze zur Vereinfachung diskutiert. Herr Minister Peter Hauk MdL nahm ebenfalls an der Sitzung teil, um einige Worte an die Vorsitzenden zu richten. Er betonte: „Ich will dort, wo es möglich ist, bürokratische Hürden abbauen und bestehende Spielräume verantwortungsvoll nutzen. Wichtig ist, dass einerseits die Förderung möglichst flexibel erfolgt, andererseits die sachgemäße und rechtskonforme Verwendung der Steuermittel von Bürgerinnen und Bürgern gewährleistet ist.“

Pressemitteilung des MLR

10.11.2016

LEADER-Regionalmanager tagen in Baden-Württemberg

Unter dem Motto „Den Sprung aus der Region wagen“ trafen sich am 8./9. November 2016 insgesamt 85 LEADER-Regionalmanager aus ganz Deutschland in Blaubeuren zu einem Erfahrungsaustausch. Organisiert wurde das Treffen von der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume mit Sitz in Bonn. Neben Vorträgen standen dabei auch Besichtigungen einer ganzen Reihe erfolgreicher LEADER-Projekte aus Baden-Württemberg auf dem Programm. Bleibt zu hoffen, dass diese Projekte demnächst außerhalb unserer Bundeslandes als Vorbild für weitere Vorhaben dienen werden.

28.10.2016

„Ein Dorfladen ist mehr als ein reiner Lebensmittelhändler!“

Mit diesen Worten übergab der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk MdL am Donnerstag, 27. Oktober 2016 den Bewilligungsbescheid für das LEADER-Projekt „Dorfladen Gerstetten-Heuchlingen“ in der LEADER-Aktionsgruppe Brenzregion.
Der Dorfladen soll nicht nur der wohnortnahen Grundversorgung für Jung und Alt dienen, sondern auch gleichzeitig ein Begegnungszentrum in der Gemeinde bilden. Hierdurch soll die Lebensqualität im Ort deutlich angehoben werden. Da zusätzlich regionale Produkte im Dorfladen angeboten werden, wird außerdem die heimische Landwirtschaft und die Verbundenheit mit der Region gestärkt.

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